Hörspiel: Der Griff aus dem Nichts (Folge 5)

Produktionsinfos:

Klappentext: Die Jagd nach seinen überlebenden Brüdern führt Dorian Hunter über den Atlantik. Aus Los Angeles erhält der Dämonenkiller eine Einladung seines alten Freundes Jeff Parker. In der Heimatstadt des Millionärs macht ein geheimnisvoller Chirurg von sich reden, der Hollywood-Starlets zu künstlicher Schönheit verhilft. Doch für seine Dienstleistung erwartet Dr. Robert Fuller einen schrecklichen Preis…

Ein Mystery-Hörspiel von Marco Göllner
nach einer Story von Ernst Vlcek

Musik: MoorlandMusic.com, Gene Hunt, Marcel Schweder
Titelmusik: Joachim Witt
Produktion: Dennis Ehrhardt, Zaubermond Verlag

Skript, Regie und Tonproduktion: Marco Göllner
Aufnahmen: Alexander Rieß, CSC Studio Hamburg; Klaus Trapp im Studio Konterfei, Berlin

33 Tracks, ca. 74 Minuten
Empfohlen ab 16 Jahren

Inhaltsangabe:

folgt in Kürze…

Sprechercast:

Thomas Schmuckert – Dorian Hunter
Andreas von der Meden – Jeff Parker
Katja Brügger – Dorothy Malone
Michael von Rospatt – Dr. Carl Hopper
Patrick Bach – Dr. Robert Fuller
Marco Göllner – Tim Morton
Bea Kopyto – Lorna Blue
Utz Richter – Lewis Goddard

in weiteren Rollen: Iris Artajo, Dirk Döding, Dirk Heidbreder, Stephan Humke, Carsten Köhler, Stefan Krause, Lennardt Krüger





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Kommentare

  1. Ton Fawley, 22. November 2010:

    Nachdem der Vorgänger kein Gegenstück in der Europa-Reihe von 1984 hatte, wird mit “Der Griff aus dem Nichts” wieder eine bereits vertonte Geschichte erzählt.
    Damals nannte sich das Ganze “Experimente des Schreckens” und ich lernte es im Jahre 2000 kennen.
    Ich habe allerdings nur Bruchstücke wieder erkannt, was nicht heißen soll, dass hier nicht dieselbe Geschichte erzählt wird.
    Ich kann dies einfach nicht beurteilen, da ich die Version von Europa nur sehr, sehr selten gehört habe.
    Den letzten Versuch unternahm ich Ende August 2008, da wurde mir wieder einmal schmerzlich bewusst, wie schlecht “Experimente des Schreckens” tatsächlich ist.
    Um ganz ehrlich zu sein, halte ich es für eines der schlechtesten Hörspiele, welches ich jemals gehört habe!

    Da aber schon die Zaubermond-Adaption von “Der Puppenmacher” ( die Europa-Version war einfach mies ) klar überzeugen konnte, hatte ich auch keine Bedenken bezüglich dieser Neuauflage.
    Für mich ist diese Reihe die beste Hörspiel-Serie der letzten Jahre. Sie setzt Maßstäbe, da es die einzige ist, die einen eigenen Weg geht.
    Mir gefallen die meisten Neuproduktionen längst nicht so gut wie die klassischen Europa-Hörspiele aus den 1970ern und 1980ern.
    Es gibt nämlich heutzutage nur zwei Arten von Hörspielen: entweder sie versuchen den Stil der Klassiker zu kopieren ( was sie in den meisten Fällen aber nicht im Geringsten schaffen ), oder sie versuchen mit aller Kraft sich von diesem Stil zu distanzieren ( was dann aber oft ziemlich verkrampft wirkt ).

    “Dorian Hunter” versucht weder das Eine noch das Andere: es ist eine moderne Adaption, der man sich einfach nicht entziehen kann!!!

    “Der Griff aus dem Nichts” ist genauso genial, wie die bisherigen Folgen dieser wahren Ausnahme-Reihe.
    Hier gibt es nicht einen einzigen Punkt zu beanstanden. Obwohl das Ganze 76 Minuten Spielzeit hat, kommen keine Längen auf.
    Die Sprecher sind allesamt großartig, es gibt nicht einen einzigen Ausfall. Die Dialoge sind absolut realistisch und nicht übertrieben. Der Humor ist nicht albern und wird auch nicht überstrapaziert. Die Geräuschkulisse ist grandios und die Musik erschlägt einen geradezu, aber im positiven Sinn. Thomas Schmuckert ist eine perfekte Besetzung, da er die Rolle sehr gut zum Leben erweckt, und obendrein eine völlig unverbrauchte Stimme hat, was den realistischen Eindruck der Figur nur noch verstärkt.
    Als besonderes Schmankerl haben die Macher die Rollen von Jeff Parker und Dorothy Malone mit denselben Sprechern besetzt, die eben diese Rollen schon vor 25 Jahren bei Europa eingesprochen haben. Neben Andreas von der Meden und Katja Brügger kommen hier noch die alten Europa-Hasen Michael von Rospatt und Utz Richter zu Wort.
    Ein weiteres Tribut an die alten Europa-Klassiker!


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