18. November 2010 - 14:44 | verfasst von:
hoerspiel3 |
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Vor kurzem haben wir drei Vorab-Rezensionsexemplare zur 12. Folge von Dorian Hunter verlost. Hier könnt ihr nun die erste Rezension zur Folge von Juerg Schmidt lesen:
(Rezension enthält SPOILER!)
Seit 2008 setzt die „Dorian Hunter“-Reihe von Zaubermond Audio die Messlatte für Mystery-Hörspiele immer weiter nach oben. Auch mit der zwölften Folge „Das Mädchen in der Pestgrube“ ist ein kleines Meisterwerk gelungen.
Dorian Hunter folgt den Hinweisen aus dem Nachlass der „Schwestern der Gnade“ aus Folge 11 nach Wien. Auf einer Karte haben die Schwestern die Katakomben unter dem Stephansdom gekennzeichnet, wo anno 1712 die Pesttoten beigesetzt wurden – und wo vor wenigen Tagen, zum exakten Todeszeitpunkt der Schwestern, eine gespenstische Mädchengestalt auftauchte. In den Pestgruben wird Dorian Zeuge, wie die Zamis Asmodi anrufen, damit er ihnen gegen den Schwarzen Lord beistehe. Dorian ist verwirrt, zumal die Beschwörung das Geistermädchen herbeiruft. Kurz darauf überrascht Dorian im Haus der Schwestern Michael Zamis, der einen geheimnisvollen Schrein zu öffnen versucht. Cocos Vater erzählt Dorian die Geschichte, wie Asmodi vor 300 Jahren von einem Rivalen überlistet wurde. …
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